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 Kommentare zum Buch bitte an freundeskreis @ pallottistrasse1.de!


Die VPK Triologie ist vollendet. Fünf Jahre nach der Schulschließung widmet sich dieses Werk einem der letzten Wachmänner der Pallottistraße. Es verkörpert in meinen Augen perfekt die Gefühle der letzten Jahre, denn der Blick ging zwangsläufig weg von den nicht mehr betretbaren Schulgebäuden, immer mehr hin zur Pallottikirche. Die Struktur des Buches - mit seinen vielen persönlichen und individuellen Noten - sorgt für ein Gemeinschaftsgefühl, in dem alle im Schicksal des Vinzenz-Pallotti-Kollegs vereint sind und fügt sich wunderbar in die Reihe von "Pallottistraße 1" und "Schlussakkorde" ein, sodass man schnell einen halben Samstag in Erinnerungen und Träumen schwelgen kann. Vielen Dank für diese Zeitmaschine(n)! Sie werden mich in Zukunft diese einzigartige Schule nicht vergessen lassen. Denn VPK will never die!
Moritz

Ein Fest hervorragender Bildgestaltung und nie erfahrener Ansichten aus der Luft und detailverliebter Einzelbetrachtungen des Interieurs der Kirche lässt in einem den Eindruck aufkommen, die scheinbar wohlbekannte Kirche erst jetzt richtig kennen zu lernen. Einfühlsame Beiträge vieler Ehemaliger, interessante Texte zur Baugeschichte und dem sakralen Beiwerk führen dem Leser vor Augen, was eigentlich der Verlust dieser Kirche als geistlichen Mittelpunkt bedeuten wird. Dieses Buch ist mehr als ein Versuch, den "status quo ante" zu konservieren; vielleicht dient es auch als wichtiger Impuls zur Erhaltung eines denkmalwürdigen ehemaligen Sakralbaus.
Rolf Greiff, im April 2021
 
Das Buch ist richtig toll geworden, eine großartige Mischung zu so vielen Themen, die die Pallottikirche betreffen. Sehr interessant fand ich besonders die Beiträge zur Architektur. Ich danke Dir sehr für Deine viele Arbeit und Mühe, die Du Dir gemacht hast, damit ein so schönes Buch dabei herauskommt. Meine Eltern haben auch eins gekauft und meine Mutter kann es fast gar nicht mehr aus der Hand legen.
Viele Grüße, Olaf

Jetzt sitze ich immer wieder, wenn ich Zeit finde, in einer ruhigen Ecke und lese darin. So auch in meiner heutigen Mittagspause. Es ist wieder sooo toll - all diese persönlicher Geschichten und Erinnerungen. Das weckt viele Emotionen und verschafft dem Gehirn auch das ein oder andere: achja, genauso war's. Leider ist es natürlich auch ein Wehmuts-Gefühl, an das wir uns alle seit Jahren gewöhnen müssen. Aber noch steht die Kirche und die Schule. Doch wer weiß wie lange. Auf jeden Fall für die Schulgebäude werden bald die Bagger rollen. Und auch über das Kapellchen macht man sich nun schon Sorgen. Daher nochmal vielen Dank an Dich, dass Du mit diesen Bänden unsere Erinnerungen, Gemeinschaft und das pallottinische Werk in Rheinbach unvergesslich gemacht hast. Schöne Grüße aus dem sonnigen Rheinbach
Stefan
PS: Und warum gleich 2 Bücher? Dieser, wie auch die beiden anderen Bände, ist das perfekte Geburtstagsgeschenk für meinen besten Freund, der jahrelang mit mir am VPK durch dick und dünn gegangen ist. Auch er wird sich freuen.

Am Samstag kam Dein neues Neues Buch "Pallottikiche" bei uns an; ganz herzlichen Dank dafür! Ich habe es für den gestrigen Sonntag aufbewahrt und dann fast in einem Atemzug gelesen: es ist überwältigend und trotz vieler heiterer Anekdoten und Geschichten so berührend, daß es mich andächtig gestimmt hat. Die Pallottiner könnten sich keine größere Anerkennung wünschen für die vergangenen 50 Jahre in Rheinbach. Noch stärker als die beiden ersten Bände, die in ihrer Art vielfältiger und bunter sind, ist dieses Buch durch den Blick auf die Kirche, ihre Geschichte und das darin Erlebte weniger breit, aber sehr viel tiefer. Mich berührt sehr, wie viele Ehemalige dieser Kirche als Gottesdienstraum nachtrauern und in allem Mißvergnügen jugendlicher Gefühle der Kirche als Institution gegenüber etwas gespürt haben, das sie nicht mehr verlieren möchten. Auch die Bandbreite der erwähnten Pallottiner gefällt mir, es waren nicht nur die wenigen starken Persönlichkeiten, sondern es war das Geflecht vieler dort anwesender und mitwirkender "Gottesmänner", die eben immer auch noch Männer waren mit allem für und wider. Ich danke Dir auch persönlich für Deine wertschätzenden Worte am Ende des Buches. Ich hatte früher eine sehr starke Bindung an Rheinbach, die dann jedoch in den Wirren meines Weggangs von den Pallottinern zurückgetreten ist. Nun ist sie wieder vollends da ... wesentlich ist das von Dir herausgegebene und vorangetriebene Dokument, das vielen eine Sprache gibt für das, was sie in ihrer Jugend erlebt haben in Rheinbach. Längst nicht alle kommen und könnten in dem Buch zu Wort kommen (viele aus meiner Generation hätten noch manches beisteuern können), aber die geschrieben haben, haben uns wirklich aus der Seele gesprochen, auch wenn jeder seine eigene Geschichte mit diesem Ort hat. 
Herzlichen Dank für alles und liebe Grüße nach Oberbayern, zum Glück aus dem Südschwarzwald!
Peter

Nachdem ich in den letzten Jahren bereits mit großem Interesse die Bücher "Pallottistraße 1" und "Schlussakkorde" gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf das neue Buch "Pallottikirche - Zelt aus Licht und Stein". Dieses neue Werk widmet sich der Pallottikirche, dem einstigen Herzen des Vinzenz-Pallotti-Kollegs. Als ehemaliger Schüler kenne auch ich die Kirche aus vielen Gottesdiensten und habe sehr viele positive Erinnerungen an diesen besonderen Ort. Die vielen verschiedenen Perspektiven im Buch finde ich sehr interessant: Jeder beschreibt in den Beiträgen "seine" Pallottikirche und was er mit ihr verbindet. Ergänzt werden die informativen Beiträge und Blickwinkel durch sehr viele schöne Bilder. Ob Bilder aus der Bauphase, von der Orgel, Bilder von dem Inneren und Äußeren der Kirche, oder auch Luftaufnahmen und schlussendlich Bilder von der Profanierung, die Geschichte der Pallottikirche wird sehr lebendig und anschaulich erzählt. Mithilfe des Buches wird nun neben dem Vinzenz-Pallotti-Kolleg auch seine Kirche mit Sicherheit nie in Vergessenheit geraten. Beim Lesen des neuen Werkes zur Pallottikirche fühle ich mich jedes Mal direkt zurückversetzt in meine Schulzeit. Dafür möchte ich mich bei Stefan und allen Mitwirkenden des Buches herzlich bedanken!
Tim Wulschläger, im Mai 2021

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